Referenten
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| Bensel, Joachim Forschungsgruppe Verhaltensbiologie des Menschen Obere Dorfstr. 7 79400 Kandern
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Dr. rer. nat., Verhaltensbiologe, Studium der Biologie in Darmstadt, Freiburg und München. Mitinhaber der Forschungsgruppe Verhaltensbiologie des Menschen (FVM). Theorieleitender Forschungshintergrund ist die evolutionäre Ausstattung des Menschen und die Frage nach vorhandener oder fehlender Passung zwischen biologischen Bedürfnissen einerseits und zivilisatorischem Angebot andererseits. Forschungsprojekte zur außerfamiliären Betreuung, zur Verhaltensentwicklung und chronischen Unruhe im Säuglingsalter und zu Ursachen von Gewalt und Destruktivität im Kindes- und Jugendalter. Fachbuchautor, u. a. Mitverfasser des 14-bändigen Standardwerks "Lexikon der Biologie". Seit 1993 Forschungen auf dem Gebiet des Säuglingsschreiens, Leiter der "Freiburger Säuglingsstudie". Referent auf vielen internationalen Kongressen. Forschungs- und Arbeitsbereiche: Frühkindliche Verhaltensentwicklung und adäquate Förderung, Beobachtungsmethodik, Resilienz, Übergang zur Elternschaft, (exzessives) Säuglingsschreien, frühe außerfamiliäre Betreuung, Trennungsstress, Peerinteraktion, kindliche Aggressivität, Fehlanpassung des Menschen an seine rezente Umwelt (Mismatch Theorie), nonverbale Kommunikation.
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| Bonney, Helmut Häusserstr.5 69115 Heidelberg |
Dr. med., Arzt für Kinderheilkunde und für Kinder- u. Jugendpsychiatrie u. Psychotherapie, Systemischer Familientherapeut (SG); Leitung Systemisches Seminar Heidelberg und Praxis für Kinder- u. Jugendpsychiatrie. „Lösungswege in der ambulanten Kinder- u. Jugendpsychiatrie“ (Praxis der Kinderpsychologie 1998); „Neues vom Zappelphilipp“ (Walter-Verlag 2002).
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| Butz, Markus Bernstein Center for Computational Neuroscience (BCCN) Goettingen Bunsenstrasse 10 37073 Göttingen |
Dr. rer. nat., PostDoc am Bernstein Center für theoretische Hirnforschung in Göttingen, Arbeit an der Schnittstelle zwischen Neuroinformatik und Neurologie. Zuvor Informatik- und Biologiestudium an der Universität Bielefeld mit den Schwerpunkten Neurobiologie und Neuroinformatik. Promotion 2006 in der Abteilung für Neuroanatomie in Bielefeld über Modelle zur Neuroplastizität. Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes.
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| Glaeske, Gerd Zentrum für Sozialpolitik Universität Bremen Abt.: Health Policy, Occupational Health and Social Medicine Postfach 33 04 40 28334 Bremen
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Studium der Pharmazie in Aachen und Hamburg, dort auch Promotion, Prüfung in der Fächern Pharmazeutische Chemie, Pharmakologie und Wissenschaftstheorie. Weiterbildung für Arzneimittelinformation. Ab 1981 zunächst wissenschaftlicher Mitarbeiter, später Abteilungsleiter für Arzneimittelepidemiologie am Bremer Institut für Sozialmedizin und Präventionsforschung. Dort auch Projektleiter eines Arzneimittel-Bewertungsprojektes. Ab 1988 Leiter Pharmakologischer Beratungsdienste bei Krankenkassen, ab 1992 z.B. beim Verband der Angestellten-Krankenkassen, ab 1994 Leiter der verbandspolitischen und gesundheitswissenschaftlichen Abteilung. Seit 1996 Leiter der Abteilung medizinisch-wissenschaftlicher Grundsatzfragen bei der BARMER-Ersatzkasse in Wuppertal. Veröffentlichungen zum Thema Transparenz und Qualität des Arzneimittelmarktes sowie zu Wirkungen und Risiken von Arzneimitteln, vor allem zu deren Suchtpotential. Autor und Mitarbeit vieler Bücher zur Verbraucherberatung in der Arzneimittelversorgung, auch zu pflanzlichen Mitteln (z.B. Bittere Naturmedizin 1995 oder in Kursbuch Schmerz, 1997)
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Haug-Schnabel, Gabriele |
Privatdozentin Dr. rer. nat., Biologie- und Ethnologiestudium in Freiburg, Spezialisierung zur Verhaltensbiologin, Promotion, nach interdisziplinärer Habilitation (Biologie, Medizin, Psychologie) Lehrbeauftragte an der Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaftlichen Fakultät (Institut für Psychologie) der Universität Freiburg, Beteiligung an mehreren interdisziplinären Forschungsprojekten zum kindlichen Verhalten und internationalen Arbeitskreisen zur Verhaltensbeobachtung und –analyse. Inhaberin und Leiterin der 1993 gegründeten Forschungsgruppe Verhaltensbiologie des Menschen (FVM, GdbR). Autorin von Rundfunksendungen und zahlreichen Fachbüchern zum kindlichen Verhalten, Referentin auf internationalen Kongressen, in Aus- und Fortbildungseinrichtungen für Erzieher, Pädiater, Kinder- und Jugendpsychiater, klinische Verhaltenstherapeuten und Sozialpädagogen. Angebot einer Spezialberatung für Eltern mit Fragen zur Entwicklung und Erziehung ihrer Kinder. Forschungs- und Arbeitsgebiete: Humanethologie, evolutionäre Psychologie, Verhaltensontogenese, Verhaltensstörungen (speziell kindliches Einnässen), Aggressivität, Sexualität, Spielen, Lernen, Leistung, Suchtprävention, Pubertät.
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| Hermans, Björn Enno Elisabeth-Klinik Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie & -psychotherapie Beurhausstraße 47 44137 Dortmund
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Dipl.Psych. (Studium in Bochum, Nijmegen (NL) und Osnabrück), Leitender Psychologe der Tagesklinik und Institutsambulanz der Elisabeth Klinik Dortmund, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Systemischer Kinder- und Jugendlichentherapeut, Notfallpsychologe/Traumacoach (NPAG), EMDR-Traumatherapeut (IT), Weiterbildungen in systemischer Familientherapie und systemisch-hypnotherapeutischer Gruppentherapie. |
| Hüther, Gerald Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätskliniken Von-Siebold-Str. 5 37075 Göttingen |
Prof. Dr. Dr.; Neurobiologe an der Psychiatrischen Universitätsklinik Göttingen; zahlr. Publikationen, u.a.: „Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn“ (Vandenhoek & Ruprecht Göttingen 2001), „Biologie der Angst – Wie aus Stress Gefühle werden“ (Vandenhoek & Ruprecht 1997) Leiter der Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung der Universität. Göttingen und Mannheim/Heidelberg. |
| Marin, Slavica Rosengasse 8 CH - 4410 Liestal |
Ausgebildete Vorschulheilpädagogin und Klinische Heilpädagogin, Leiterin des VHPD (Vorschulheilpädagogischer Dienst) Birsfelden bei Basel, Mitentwicklerin cubus.marin, zusammen mit Zeljko Marin (Architekt/Liestal) und Andreas Marin (Heilpädagoge/Liestal), achtjährige Praxis mit cubus.marin, 2002 Preisträgerin der Dr. Hedwig-Stauffer-Stiftung in Basel (1. Preis). |
| Rakos-Nowicki, Sylvia Fachklinik Prinzregent Luitpold Oberschwenden 70 88175 Scheidegg
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Dipl.-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Studium in Eichstätt und Marburg, langjährige psychotherapeutische Tätigkeit in der Kinder- und Jugendhilfe und seit 2000 in der Rehabilitation für Kinder und Jugendliche mit emotionalen, psychosomatischen und psychischen Störungen. Seit 2005 Psychologin in der Fachklinik Prinzregent Luitpold in Scheidegg. Fort- und Weiterbildungen in Verhaltenstherapie, Systemischer Familientherapie, Mediation, Gestalttherapie u.a.
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| Rothkirch, Hanna Albert-Fritz-Str. 56 69124 Heidelberg |
Dipl.-Sozialpädagogin, Systemische Therapeutin im sozialpsychiatrischen Team der Praxis Dr. med. Helmut Bonney, jahrelange Mitarbeit in Kinder- und Jugendwohnheimen sowie in therapeutischen Wohngemeinschaften in Berlin, Jugendprojektleiterin. |
| Schäfers, Andrea Lehrstuhl für Kognitive Neurowissenschaften Fakultät für Biologie Universität Bielefeld 33501 Bielefeld |
Biologiestudium an der Universität Bielefeld (Schwerpunkte Humanbiologie, Neuroanatomie und Genetik) und Klassische Philologie Latein für das Lehramt Sekundarstufe I und II. Examensarbeit 2005 zum Thema „Der Einfluß von Methylphendidat (Ritalin ®) auf die dopaminerge Innervation im Corpus amygdaloideum – Eine quantitative Studie an Meriones unguiculatus und mögliche Konsequenzen für das Verhalten und die Behandlung von Schulkindern“. Juni 2006 1. Staatsexamen und seit Oktober des Jahres wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Kognitive Neurowissenschaften der Universität Bielefeld, Promotion zum Thema „Neurogenese und Synaptogenese, Lernen und Gedächtnis“. Mehrere Veröffentlichungen zu den neurobiologischen Grundlagen von AD(H)S und den Nutzen und Risiken der Methylphenidatbehandlung.
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| Schlotmann, Angelika Winzerweg 2e 69493 Hirschberg |
Angelika Schlotmann ist Diplom Psychologin, Psychotherapeutin und Autorin und hat sich auf die Therapie der Dyskalkulie spezialisiert. Seit 10 Jahren leitet sie das Rechentherapiezentrum in Hirschberg an der Bergstraße und setzt sich in zahlreichen Vorträgen und Workshops dafür ein, dass die Rechenschwäche frühzeitig erkannt und behoben wird.
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| Teuchert-Noodt, Gertraud Neurowissenschaften Fakultät für Biologie Universität Bielefeld 33501 Bielefeld
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Studium der Biologie, Chemie und Physik; Forschung am Institut für Luft- und Raumfahrt; Habilitation in Anatomie, Histologie, Neurobiologie; Forschungsaufenthalte am Biophysikalischem MPI in Göttingen; seit 1979 an der Uni Bielefeld, Fakultät für Biologie als Leiterin des Instituts für Neuroanatomie und Humanbiologie; seit Mitte der 80er Lern- und Psychoseforschung am Tiermodell.
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| Vellguth, Sita Logopädische Praxis Hesselgasse 34-36 69168 Wiesloch
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Eigene Logopädische Praxis mit 6 Mitarbeiterinnen, Therapiearbeit vor allem mit sehr kleinen Kindern (2-3 Jahre) und LRS Spezialisierung, verschiedene Unterrichtsaufträge sowie Fortbildungstätigkeiten für Erzieherinnen plus Veranstaltung eigener Fortbildungen zum Thema LRS, Autorin der Computerspiele CESAR Lesen 1.1., Schreiben 1.0., CESAR HOME, CESAR Schreiben 2.0 für von LRS betroffene Kinder |
| Villiger, Thomas Murtenstrasse 26 2502 Biel / Bienne Schweiz |
lic.phil.; Fachpsychologe für Psychotherapie FSP (System. Psychotherapie, Gesellschaft für klinische Hypnose Schweiz, ghyps / klinische Hypnose MEG) und Kinder- und Jugendpsychologie FSP. Arbeit in der stationären Jugendpsychiatrie. Mehrjährige Tätigkeit an der Familien- und Erziehungsberatung, CH - Basel und in privater Praxis. Jetzt tätig in der berufl. Rehabilitation von Unfallpatienten und Personen mit sog. psychosomat. Fragestellungen und in privater Praxis. Zur Zeit in Fortbildung in rhythmisch-organischer Bewegungs- und Stimmbildung. Kurse in Themenbereichen der Kinder- und Jugendpsychologie (u.a. MAS - Studiengang in der CH) und an Fortbildungsveranstaltungen in Hypnotherapie. |